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(Stand: 13.03.2022)
Die U-Bahn ist der innerstädtische Leistungsträger des ÖVs. Nichts gegen die Münchner Straßenbahn, die auch eine erfreuliche Renaissance erlebt und wichtige innerstädtische Verkehrsfunktionen hat - aber nur die CSU konnte drohende ÖV-Katastrophen verhindern wie die von den GRÜNEN bevorzugte Erschließung der Messestadt Riem mittels Straßenbahn.
Bei der U-Bahn ist daher die Realisierung der lang geplanten - aber von den GRÜNEN bis Mitte 2008 verhinderten - Streckenverlängerungen und Verknüpfungen mit der S-Bahn mein primäres Ziel, weil dadurch die 2. S-Bahn-Stammstrecke bis auf weiteres überflüssig bleibt. Diese peripheren U-S-Bahn-Verknüpfungen haben nachweislich eine mehrfache Wohlfahrtswirkung für die S-Bahn, die U-Bahn und insbesondere für die Fahrgäste (...mehr).
Eine der größten verkehrspolitischen Fehlleistungen der Münchner Grünen war ihr Kampf gegen die U-Bahn-Anbindung Pasings, die sie in der Ausgabe 86 der Grünenzeitung "Die Grüne Mamba" vom November 2002 noch als sinnloses Verkehrsprojekt und gar als "verkehrspolitischen Schildbürgerstich" bezeichnen. Bei der Fortsetzung der Rathauskoalition 2002ff. knickte die SPD ein - und verzögerte so das Projekt um mindestens 10 Jahre (Details)
Interessanterweise haben sich die Landtagsgrünen zunehmend für die U-Bahn-Anbindung Pasings ausgesprochen, weil ihr Sprecher glasklar die System-Bedeutung dieses U-Bahn-Lückenschlusses erkannte, die ich schon seit 2005 öffentlich propagiert habe. 2009 drehte sich dann unter neuen personellen Vorzeichen auch der Wind im Stadtrat. Ich freue mich, dass mein Antrag U-Bahn nach Pasing – unverzichtbar für ein nachhaltiges Schnellbahnsystem mit zu dieser positiven Wendung, was die U-Bahn-Verlängerung nach Pasing betrifft, beigetragen hat. Lesen Sie hierzu auch mein Interview für die CSU Laim (Details).
In der Sommerpause 2011 stieß mir eine Philippika der MVG gegen die U-Bahn nach Pasing sauer auf - meine Replik steht [hier].
Bei der Münchner U-Bahn verfolge ich konkret folgende Ziele: