Presse Dr. Georg Kronawitter Links: Presse-Erklärungen der [CSU München-Ost KV IX] [CSU München]

Presse-Mitteilungen Dr. Georg Kronawitter

31.12.2009

"Im Westen was neues" - MVV-Innovation statt Betonierung ausgelatschter Pfade

Ude wundert sich. Ude droht. Ude ist sauer. Ude ätzt. Klar, dass das Objekt seiner sorgsam dosierten Emotion die Münchner CSU ist, wer sonst auch. Wagt sie es doch, bei einem Projekt, dass sich seit Jahren durch eine Kostenexplosion bei sinkendem verkehrlichen Nutzen unrühmlich auszeichnet, über Alternativen nachzudenken. Über Alternativen, die schon seit geraumer Zeit von echten Fachleuten ernsthaft diskutiert werden - und nicht von abhängig beschäftigten Beamten in Landratsämtern und öffentlich gestützten Verbänden gesundgebetet werden müssen [weiter].

17.12.2009

Ernüchterung: 2. S-Bahntunnel bringt München weniger als die Tram 23

Seit kurzem stehen den Stadträten die Details der Vergleichsuntersuchung Südring vs. 2. Stammstrecke zur Verfügung. Der Münchner CSU-Stadtrat und Verkehrsexperte Georg Kronawitter hat insbesondere die Details der Intraplan-Verkehrsuntersuchung analysiert und Interessantes zu Tage gefördert. So ist die innerstädtische - d.h. auf das Gesamtgebiet der Stadt München bezogene - Verkehrsverlagerungswirkung aller Varianten denkbar schwach. [weiter].

16.12.2009

S-Bahnstörungen 2009: S1 ist Pannenspitzenreiter - Stammstrecke besser als ihr Ruf

Ingenieure lieben Zahlen. Dies muss sich der Münchner CSU-Stadtrat und Verkehrsexperte Georg Kronawitter immer wieder anhören, wenn er politische Positionen auf klare Fakten gründen will. Kronawitter liefert aber auch Zahlen: so hat er mit seinem Parteikollegen Norbert Miehle ein ganzes Jahr die offiziellen S-Bahn-Störmeldungen ausgewertet. Diese Störmeldungen werden immer dann per e-Mail an Abonnenten versandt, wenn durch eine Störung mindestens eine S-Bahnlinie vorübergehend unterbrochen ist [weiter].

01.12.2009

Nach den beiden Gutachten: Chance für Bahnknoten München nutzen

[01.12.2009/Kro] OB Ude ist aus dem Häuschen - wieder einmal. Wagt es doch die CSU nach einer ergebnisoffen geführten internen Diskussion, nicht einfach Grünes Licht für die Gutachter-Empfehlung zu geben und damit ein Bahn-Investitionsvolumen im Großraum München von gut 3,8 Mrd. EURO durchzuwinken, sondern noch offene Fragen erst zu klären. Unglaublich, wo doch die Kurzpräsentation des Flughafen-Gutachtens schon ganze 6 Tage vorliegt! [weiter].

18.11.2009

Mit 1,5 Mrd. Euro frohgemut in das S-Bahn-Fiasko?

Das vergleichende S-Bahn-Gutachten liegt in Kurzfassung [5,6 MB PDF] nun vor, der Tunnel ist offiziell "Sieger": er hat den Südring mit 1,15 : 0,80 bei der Standardisierten Bewertung eindeutig geschlagen. Für die meisten Medien ist klar: der Tunnel kommt. Ist es nur Starrsinn, wenn die meisten Tunnel-Skeptiker dennoch nicht mit fliegenden Fahnen ins Lager der Tunnel-Freunde wechseln?[weiter].

16.10.2009

Der allzu leichte Flughafenexpress - oder wie das Verkehrsministerium beim Stadtratshearing kräftig trickste

"Trickserei" - das ist ein schwerer Vorwurf, noch dazu wenn er einer Institution wie dem Bayerischen Wirtschaftsministerium gilt. Dennoch bleibt der CSU-Stadtrat Georg Kronawitter bei seiner harten Aussage. Er meint aber nicht das unveröffentlichte S-Bahn-Gutachten, über das er nicht spekulieren will, sondern verweist auf Fakten, die jeder im Internet nachvollziehen kann. [weiter].

03.09.2009

Hoffnung für Kirchtruderinger Bahnanlieger - abgestellte S-Bahnen werden leiser

Die Nachbarn des Truderinger S-Bahnhofes können aufatmen: die störenden Betriebsgeräusche abgestellter S-Bahnzüge sollen bald der Vergangenheit angehören. Dies ist die Erkenntnis, die der Bundestagsabgeordnete Herbert Frankenhauser und der Stadtrat und Bahnspezialist Georg Kronawitter aus einem Gespräch mit dem Münchner S-Bahn-Chef Bernhard Weisser mitbringen. [weiter].

02.09.2009

Die Herbstlaub-Krise - Glatteis für die Tunnelfreunde

Offensichtlich muss es um die objektiven Vorteile der 2. S-Bahnstammstrecke in München wirklich schlecht bestellt sein, wenn der interessierte Münchner Zeitungsleser die im Tagesrhythmus veröffentlichten Forderungen von tunnelfreundlichen Institutionen wie dem DGB München, der MVV GmbH, der Industrie- und Handelskammer (IHK) und - aktuell - der Handwerkskammer (HWK) liest, die sich ohne Wenn und Aber und vor allem ohne neue Argumente hinter dieses umstrittene Projekt stellen. [weiter].

12.06.2009

U-Bahn-Unglück Silberhornstraße - konstruktive Konsequenzen sind überfällig!

[12.06.2009/Kro] Der Schock über das U-Bahn-Unglück an der Silberhornstraße, bei dem eine blinde Frau tragisch zu Tode geschleift wurde, sitzt in München tief. Bahnsteigtüren hätten das Unglück verhindert. [weiter].

28.03.2008

Das Ende des Flughafen-TRANSRAPIDs: Chance für einen Weg der Vernunft - auch bei der 2. S-Bahnstammstrecke

[28.03.2008/Kro] Mehr Vor- als Nachteile sieht der frisch gebackene Münchner Stadtrat und CSU-Kreisvorsitzende Georg Kronawitter im Aus für den TRANSRAPID. Der Verkehrsfachmann sieht darin eine Riesen-Chance für die Staatsregierung, ohne Rücksicht auf technologiepolitische Zwänge nach einer verkehrlich wie ökonomisch vernünftigen Nachfolgelösung zu suchen. [weiter].

28.12.2007

Fahrgäste besser schützen: die praktischen Lehren aus dem U-Bahn-Überfall

[28.12.2007/Kro] Der brutale Überfall zweier junger Ausländer auf einen 76-jährigen U-Bahn-Fahrgast muss zu direkten praktischen Konsequenzen bei der Münchner U-Bahn führen. Die Diskussion um Gesetzesverschärfungen ist demgegenüber nachrangig.

Aber auch OB Ude (SPD) macht sich die Sache viel zu leicht, wenn er sich an der für ihn als Stadtchef unangenehmen Wahrheit vorbeimogelt, dass ein Kunde eines 100 Prozent städtischen Tochterunternehmens, fast getötet worden wäre. [weiter].

21.12.2007

Nach dem TZ-Bericht: Ist die Sicherheit an Münchens U- und S-Bahnsteigen ausreichend?

Den Bericht in der TZ vom 21.12.2007 über staatsanwaltschaftliche Ermittlungen bei den Münchner-S-Bahntüren nimmt der Truderinger BA-Vorsitzende und promovierte Ingenieur Georg Kronawitter zum Anlass, daraufhinzuweisen, dass auch noch andere gefährliche Situationen im Münchner U- und S-Bahnsystem Gegenstand strafrechtlicher Nachprüfungen sein könnten. [weiter].

14.12.2007

Jetzt das Wichtige zuerst realisieren - zum Redesign der 2. S-Bahnstammstrecke

Die angekündigten Umplanungen des 2. S-Bahn-Stammtreckentunnels machen eine neue Prioritätensetzung bei den großen Münchner Nahverkehrsprojekten hin zu U-Bahn-Verlängerung und Ertüchtigung der S-Bahn-Außenäste notwendig. [weiter].

09.12.2007

Immer wieder Notarzteinsätze: wann kommen endlich Bahnsteigtüren für die Münchner S-Bahnstammstrecke?

Am Fr. 7.12. war es wieder soweit: um 16:04 kam die Meldung der S-Bahn-München, dass die Stammstrecke gesperrt werden müsste. Grund: Notarzteinsatz. Um 17:18 kam dann die Meldung, dass die Stamm-Strecke wieder befahrbar sei.

Wenn das nicht wieder mal ein Argument für die 2. Stammstrecke ist! Ist es aber nicht. Denn der Grund für Notarzteinsatz und Stammstreckensperrung war schlicht, dass eine Person auf das Gleis gestürzt war. Um das Problem sauber zu lösen, braucht es keine 2. Stammstrecke, bei der ja die Stürze genauso vorkommen können. Nein, man kann sich einfach am Beispiel anderer Länder orientieren. [weiter].

06.12.2007

Das wahre Leuchtturmprojekt: Die Hamburger Zweisystem-S-Bahn zeigt München den Weg aus der Misere der 2. Stammstrecke.

Die Freie und Hansestadt Hamburg macht es vor, wie man durch technische Synergien zweier bislang getrennter Bahnsysteme Verkehrsaufgaben kundennah und kostengünstig löst.

Dieses Beispiel führt der Truderinger BA-Vorsitzende und Chef des CSU-Kreisverbandes München-Ost, Dr.-Ing. Georg Kronawitter, an und appelliert an alle Münchner Verantwortungsträger, die aktuell hochkochende Diskussion über die 2. S-Bahn-Stammstrecke dringend wieder auf die verkehrstechnische Sachebene zurückzuführen. [weiter].

07.08.2007

Die erstaunlichen Reserven der S-Bahnstammstrecke

Es gehört zu den kaum hinterfragten Stereotypen der Münchner S-Bahndiskussion, dass der vorhandene Stammstreckentunnel schon heute völlig überlastet sei. Meist reicht als Begründung, dass derzeit 780.000 Menschen die S-Bahn benutzen, was dem Dreifachen dessen entspricht, womit man 1972 beim Start des MVVs gerechnet habe. "Stimmt nicht", sagt der Truderinger BA-Vorsitzende Georg Kronawitter (CSU) und verweist auf eine aktuelle Erhebung, die er zusammen mit seiner Parteikollegin Magdalene Miehle angestellt hat. Das erstaunliche Ergebnis: selbst in der morgendlichen "rush-hour" - in der Zeit zwischen 6h30 und 9h30 - weist die S-Bahnstammstrecke Reserven von 25 Prozent auf. Wie kommt das? [weiter]

05.03.2007

S2-Ost-Allianz erringt erste Erfolge - Ausbau bleibt auf der Tagesordnung

Der CSU-Kreisvorsitzende München-Ost und BA-Vorsitzende von Trudering-Riem, Georg Kronawitter(CSU), begrüßt die Ankündigung des Bayerischen Verkehrsministers Erwin Huber (CSU), dass die S2-Ost ab dem kommenden Fahrplanwechsel durch fünf zusätzliche Express- und Entlastungs-S-Bahnzüge im morgendlichen Berufsverkehr verstärkt werden soll. [weiter]

19.12.2006

Schub für den Münchner Osten - Kronawitter begrüßt Machbarkeitsstudie für S2-Ost

"Der 10-Minuten-Takt auf der S2-Ost ist mühelos machbar - der Mut der S2-Gemeinden hat sich gelohnt." [weiter]

04.12.2006

Sensationelle Münchner Zahlen zeigen: teurer 2.S-Bahntunnel nicht nötig

Die Sensation kommt in einer 40-seitigen Bekanntgabe für den Münchner Stadtrat daher: die Fahrgastfrequenz auf der Stammstrecke der Münchner S-Bahn zwischen Ost-Bahnhof und Donnersberger Brücke hat seit 1987 um durchschnittlich 10 Prozent abgenommen, am Spitzenbahnhof Marienplatz sogar um 12 Prozent! Einzige positive Ausnahme ist der Ostbahnhof, der bei den Ein-/Aussteigern um 32 Prozent zugenommen hat. [weiter]

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